Veränderung

Wie bei so vielem gab es Veränderung, Zeit ist vergangen, Ereignisse sind gekommen und gegangen . Kein Wunder also, dass es zu dieser Schreiblücke im Blog kam (merke: Versprich nie wie hoch die Veröffentlichungsfrequenz einer Website sein soll). Wieder muss ich mich entschuldigen. Ich hatte viel zu tun, habe geschrieben, gedacht, erlebt,- überhaupt, etwas hab‘ ich getan: gelebt. Jetzt kommt der Sommer, ich schreibe weniger, kürzer, versuche mehr. Deswegen ist wohl auch der Moment gekommen, das Konzept dieses Blog etwas zu verändern. Die Texte werden wohl etwas länger, weniger Notizen, sondern vielmehr Abhandlungen und Buchkritiken. Ja, ich werde hier wohl vermehrt kritisieren (wozu aber als Gegengewicht hoffentlich auch viel Lob kommt), Dürrenmatt würde wohl den Kopf schütteln, mochte er doch Kritiker überhaupt nicht.

Doch da fällt mir ein: Einen Text habe ich noch, der keine Buchkritik ist, der mir aber sehr wichtig ist. Deswegen wird jener sogleich nach diesem hochgeladen.

Auch das ist einer der Gründe, wieso der Blogname so verbleibt: Er lässt mir ein Hintertürchen und die Möglichkeit offen, nebst Kritiken auch anderes zu veröffentlichen (schreiben würd‘ ich sie sowieso), was ja doch auch so in der Grundidee des Projekts ‚Eine Notiz am Rande‘ war und ist.

So wünsche ich viel Vergnügen.

PS: Man möge mir im übrigen alle Schreibfehler verzeihen, sie summieren sich nun mal, sollten aber den Lesefluss nicht stören. Falls dem doch so sein sollte, wäre ich über einen Kommentar dankbar.

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