Ein Resümee

Ich glaube, jetzt ist der Moment gekommen ein kurzes Resümee zu meinem Blog zu schreiben. Unterdessen schreibe ich zwei Beiträge wöchentlich und das seit dreieinhalb Monaten, summiert haben sich also (ohne diesem hier) dreissig Beiträge. Vor allem politische Beiträge kamen häufig (und das wird sich wohl nicht ändern), gemischte Texte waren ebenfalls keine Seltenheit. Rezensionen hingegen kamen nicht so viele, denn da reicht es nun mal nicht einen Text zu schreiben, denn logischerweise muss man das Buch, das man kritisiert erst lesen, was viele Stunden kostet und das kann ich mir leider nicht allzu häufig leisten. Manchmal fehlt mir auch die Lust eine Rezension zu verfassen, so beispielsweise bei Thomas Manns ›der Zauberberg‹, was allerdings daran lag, dass ich nicht das Gefühl hatte, eine halbwegs würdige Rezension schreiben zu können.

Anderweitig hatte ich zwei Texte über Luft- und Raumfahrt (mit dem Einbezug von wirtschaftlichen Faktoren), die allerdings nicht häufig geklickt worden, wenig verwunderlich, handelt es sich dabei doch eher um Nischenmärkte. Das mein kurzes Stück ›Ja, wir nehmen Katar‹ nur einmal gelesen wurde, fand ich hingegen etwas enttäuschend, aber auch daraus lernt man etwas, vielleicht hätte ich nämlich die Sätze, die zu sehen sind, bis man zu Beitrag-Ausklappen-Option kommt, nicht so schreiben sollen, das war wohl etwas zu abschreckend. Aber auch an der Darstellung muss ich zukünftig bei ähnlichen Aufbau arbeiten. Überhaupt habe ich das optische Design in diesen dreieinhalb Monaten verändert. Unterdessen haben Beiträge ein nettes Bildchen und jeweils zwei besonders gerahmte Zitate, ein bisschen so, wie man es aus Zeitungsinterviews kennt. Zusätzlich habe ich ein Foto als Websitehintergrund gesetzt, dabei handelt es sich um die Hubertgalerie in Brüssel, die ich ende 2015 besucht habe.

Um wieder auf die Beitragsarten zurück zukommen: Rezensionen scheinen sehr beliebt zu sein, davon allerdings kann ich nicht mehr machen, denn dazu fehlt mir die Zeit. Ich bin auch nicht abgeneigt, Dinge auszuprobieren, die mir von euch vorgeschlagen werden, also schreibt ruhig etwas in die Kommentare. Versprechen möchte ich aber nicht.

In Zukunft würde ich womöglich mehr auf geschichtliche Ereignisse eingehen, wo ich mir durchaus viele Themen vorstellen kann. Aber eben; Empfehlungen sind willkommen, allgemein ist es nicht verboten zu kommentieren, auch wenn meine Beiträge vielleicht nicht sonderlich interaktiv wirken.

Ganz allgemein bin ich aber sehr zufrieden mit der Entwicklung. Unterdessen folgen mir zweiunddreissig Personen, Aufrufe hatte ich dieses Jahr bereits gegen die vierhundert, wovon doch ein immer grösserer Anteil über Suchmaschinen kommt. Wenig überraschend kommen die meisten Besucher aus dem deutschsprachigen Raum (1. Deutschland 2. Schweiz 3. Österreich), allerdings steigt die Zahl der Besucher aus den USA ebenfalls, während ich sonst vereinzelt Besucher aus Kanada, Spanien, Frankreich und Tschechien notiere.

Zum Schluss dieses Beitrages, möchte ich mich bei allen bedanken, die meinen Blog lesen und (den Likes nach zu urteilen) durchaus schätzen. Vielen Dank!

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